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Tips von A - Z
Auslandsreisekrankenversicherung
... ist unbedingt erforderlich, da die
Inanspruchnahme eines Arztes sonst sehr teuer werden kann.
Baden
... im Meer hat unserem Baby nicht gefallen.
Im ersten Lebensjahr sollte die Wassertemperatur mindestens 32 ° C
betragen. D.h. selbst 24 ° C - warmes Wasser ist dem Baby zu kalt.
Dafür haben wir das Baden im herrlich
angenehmen Meer genossen. Schon beim Anblick bekommt man Lust, sofort hineinzugehen.
Eis
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ist grundsätzlich in jedem Getränk,
was nicht jedem so gut bekommt.
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gibt es hier in riesigen Mengen, auch wenn
man nur ein kleines Softeis möchte. Unser Tip: Bei Mc Donalds für
69 Cent eine Lowfat Icecream Cone oder Frozen Joghurt Cone verlangen und
man bekommt mindestens 10 cm Eis oberhalb der Waffel aufgetürmt.
Geld
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Kreditkarte ist eigentlich ein Muß,
schon für die Kaution bei der Autovermietung. Und auch so kann (fast)
überall damit bezahlt werden, auch Summen unter 10$ im Supermarkt
und größere Rechnungen sowieso
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Reiseschecks in 20$-Scheinen (keine
größeren aufschwatzen lassen!) sollte man auch dabei haben,
die überall wie Bargeld akzeptiert werden. Das Wechselgeld bekommt
man ganz normal ausgezahlt
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ein paar Dollar Bargeld sind
für den Beginn der Reise nicht schlecht, denn man gibt normalerweise
schon dem Shuttle-Busfahrer zur Mietwagenstation ein Trinkgeld von 1$ pro
Person
Geschäfte
... sind erheblich länger, z.T. sogar
rund um die Uhr und meist auch Sonn- und Feiertagen geöffnet.
Kleidung
... braucht man lang- und kurzärmlige
für das Baby, da es früh und abends oder bei Wind am Meer z.T.
etwas kühler ist. Im Auto, in Geschäften, im Hotelzimmer und
Restaurants ist es immer kühl wegen der Klimaanlagen.
Medikamente
... für das Baby von zu Hause mitnehmen.
Ansonsten gibt es keine Apotheken wie bei uns, sondern pharmacies
innerhalb der Super- oder Drogeriemärkte.
Sonne
... sollte ein Baby möglichst
nicht abbekommen, da die zarte Haut viel zu empfindlich ist. Deshalb sind
folgende Dinge ratsam.
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Babysonnenmilch mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor
(laut Stiftung Warentest sind selbst die preiswerten Marken in diesem Bereich
mit gut oder sehr gut eingestuft worden)
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Mützchen oder Hut mit Schirm schützt
das Gesicht zusätzlich

-
ein am Buggy befestigter Schirm bietet variablen
Sonnenschutz für unterwegs
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am Strand bietet sich eine sogenannte Strandmuschel
(wir haben in Florida einen "Sunstopper" gekauft) an (Vorteil: gleichzeitig
auch Windschutz)
Trinkgeld
... muß man häufig noch zusätzlich
einkalkulieren, da z.B. Gaststätten- und Hotelpersonal ein so niedriges
Gehalt bekommt, weil der Rest durch das Trinkgeld dazukommt. Mit 1$ Trinkgeld
pro Tag für das Zimmermädchen hatten wir bisher immer einen guten
Service.
Waschen
...
muß man eventuell auch mal, da Babys z.T. einen enormen Wäscheverbrauch
haben. Es gibt überall Münzwaschsalons (Coin Laundry), wo man
in recht kurzer Zeit preiswert Wäsche waschen kann. Dort stehen dann
(je nach Größe des Geschäfts) rund 20 Waschmaschinen und
genauso viele Trockner bereit. Ein Programm kostet z.B. 1,25 $ und dauert
nur eine halbe Stunde. Anschließend kann man dann für 25 Cent
den Trockner 10 min in Betrieb setzen. Eine ganze Waschmaschinenfüllung
sollte man aber auf mehrere Trockner verteilen. Anscheinend hat ein Teil
der Amerikaner keine Waschmaschine zu Hause und nutzt regelmäßig
die Waschsalons. Während die Wäsche gewaschen wird, kann man
Kaffeetrinken, Fernsehen oder sich am Spielautomaten vergnügen. Oder
Schlafen, so wie unsere Tochter.
Wickeln
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Windeln:
Am besten nur entsprechend viele für
den Flug und den ersten Tag mitnehmen. In den USA gibt es natürlich
Pampers sowie andere Marken. Wenn man auf Sonderangebote achtet, gibt es
z.B. von Pampers im Jumbo-Pack 104 Stück für 33 DM (K-Mart –
Sonderangebot). Die beiden großen Marken gibt es in fast allen Super-
und Drogeriemärkten. Bei Toys R Us gab es die „Hausmarke“ noch etwas
günstiger, aber ansonsten haben wir keine „Billig“-Windeln gesehen
bzw. nach dem Kauf gleich am Anfang nicht mehr speziell danach gesucht.
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Wickeln – Wo?:
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Im Flugzeug gibt es bei einigen Toiletten
ein herunterklappbares Wickelbrett, auf dem das Kind schräg draufliegend
einigermaßen gut gewickelt werden kann. Man hat natürlich Wasser,
Papiertücher usw. auch gleich neben sich.
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Auf dem Düsseldorfer Flughafen gab es
einen extra Wickelraum mit normalem Wickeltisch mit Auflage. Da kann man
natürlich bequem wie zu Hause wickeln. Papierkorb, Waschbecken und
Papiertücher waren allerdings am anderen Ende des Raumes und somit
für meine Vorstellungen zu weit weg, obwohl der Raum natürlich
nicht allzu groß war.
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Auf dem Flughafen in Miami habe ich zumindest
keinen Wickelraum gefunden, bei den Toiletten befanden sich jedoch separat
Schränke an der Wand, wo das Reinigungspersonal unten Toilettenpapier
und dergleichen drin aufbewahrt. Oben war jedenfalls eine geräumige
Fläche zum Wickeln, allerdings auch ein wenig ab von Waschbecken,
Papierkorb und Papiertuchspendern.
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In größeren Einkaufszentren sowie
Supermärkten befinden sich auf den Toiletten eigentlich immer Diaper
Change Stations (Windelwechselstationen), die an der Wand befestigt sind
und heruntergeklappt werden können. Ich habe eine solche jedoch nur
einmal benutzt, da die leichte Mulde für das Hinlegen des Babys zwar
praktisch ist, das Baby jedoch parallel zur Wand liegt. Ich habe leider
noch nicht so viel Übung darin, die Windel im rechten Winkel zum Baby
zu wechseln. Deshalb habe ich es dann meist vorgezogen, die Windel
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im Auto zu wechseln. Auf dem Rücksitz
geht es zwar auch, aber da die Sitze meist schräg nach hinten unten
gehen, rollt das Kind schon automatisch auf die Seite und man kommt nicht
so gut zurecht.
Besser
ging es da nach meinen Erfahrungen im leeren (oder halbvollen) Kofferraum.
Linda fand es interessant und man hat genug Platz, auch wenn einem anschließend
vielleicht der Rücken weh tun kann, wenn man sich zu lange damit aufhält.
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Im Hotelzimmer hat man ja mindestens ein großes
Bett zum Wickeln. Das geht dann entweder auf den Rücken oder die Knie.
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Im Notfall kann man natürlich auch den
Liegebuggy als Wickelfläche nehmen, wenn man gar nichts anderes in
der Nähe hat. Wenn das Baby noch nicht so groß ist, geht das
auch einigermaßen.
Zeitumstellung - ein Problem fürs
Baby?
Natürlich waren Schmuseente und Spieluhr
mit dabei und sie schlief sehr gut. D.h. wegen der Zeitumstellung war sie
in der ersten Nacht einmal um Mitternacht und dann gegen 4 Uhr wach. In
den darauffolgenden Nächten nur noch zwischen 4 und 5 Uhr, schlief
aber nach dem Stillen weiter bis gegen 7 Uhr. Aber der 4. Nacht schlief
sie dann von 7 bis 8 Uhr abends bis zwischen 6 und 7 Uhr und hatte sich
somit an den verschobenen Tagesrhythmus gewöhnt. Tagsüber schlief
sie z.T. im Buggy oder Autositz, am Strand. Alles kein Problem, wenn man
müde ist. Manchmal hatte sie etwas Probleme, abends einzuschlafen,
obwohl sie total müde war. Anscheinend waren die vielen Eindrücke,
die sie gar nicht richtig verarbeiten konnte, daran Schuld. Aber meist
ließ sie sich von uns beruhigen und schlief dann bis zum Morgen durch.
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