Verpflegung

Ernährung des Babys

1. Milchnahrung und Breigläschen:
Dazu kann ich leider keine selbst gemachten Erfahrungen weitergeben, da wir diese nicht brauchten.
Aber ein paar allgemeine Tips.

  • Flugzeug: Auf dem Hinflug bot man uns gleich an, daß etwas warmgemacht werden könne, wenn dies notwendig wäre.
  • Babynahrung: Es gibt in den USA natürlich vergleichbare Babynahrung wie bei uns. Wahrscheinlich sollte man sich daher nicht damit abschleppen und auf die dort vorhandenen Angebote zurückgreifen.
  • Erwärmen: Zum Warmmachen von Fläschchen oder Gläschen würde sich wahrscheinlich ein Auto-Babykostwärmer anbieten, wenn man sowieso einen Mietwagen hat. Für den normalen Babykostwärmer braucht man natürlich wie für alle elektrischen Geräte in den USA den entsprechenden Adapterstecker.

  • 2. Stillen:
    Linda wurde zum Zeitpunkt des Florida-Urlaubes noch voll gestillt, was sich als äußerst praktisch herausgestellt hat. Man ist auf nichts und niemanden angewiesen. So hat sie natürlich im Flugzeug getrunken, auf dem Flughafen, auch mal im Auto, wenn wir unterwegs waren, auf Bänken im Schatten, am Strand im Schatten der Strandmuschel und natürlich auch im Hotelzimmer. Ich kann allen anderen nur empfehlen, während das Baby noch voll gestillt wird, in den Urlaub zu fahren.

    ... und wir?

    1. Fast Food
    heißt nicht unbedingt Mc Donald oder Burger King. Das Angebot ist sehr vielfältig, reicht vom typischen amerikanischen Hamburger-Anbieter über Hähnchen in allen Variationen, Eierkuchen und Donuts bis zu Mexikanischer Küche.

    2. Restaurants mit Tischzuweisung und Bedienung:
    Gibt es natürlich ebenso. Man zahlt natürlich insgesamt mehr für das Essen. Außerdem wird Trinkgeld fällig. Empfehlenswert sind hierbei die All-You-Can-Eat (Buffet) Angebote.

    3. Selbstverpflegung:
    Das bedeutet Einkaufen im Supermarkt, wobei man unter Umständen teurer kommt, als wenn man Nr. 1 nutzt. Wenn man ein Motelzimmer mit kleinem Küchenteil, Geschirr und Besteck hat, kann man dies auch mal ab und zu machen.